Die Stadtverwaltung weist darauf hin, dass voraussichtlich am Sonntag, 18. September, mit einer Evakuierung der Innenstadt zu rechnen ist. Auch nur vielleicht. Erst wird untersucht, ob wirklich eine Bombe vorhanden ist.

Grund sind Verdachtspunkte auf Blindgänger aus dem 2. Weltkrieg im Bereich Nîmes-Straße/Bürgerpark, die im August vom Kampfmittelbeseitigungsdienst untersucht werden. Stellt sich dabei heraus, dass es sich bei den Verdachtspunkten tatsächlich um Blindgängerfundorte handelt, müssen diese zügig entschärft werden. Dies würde dann am 18. September geschehen.

Details teilt die Stadtverwaltung dann noch mit. Ein genauer Evakuierungsradius kann derzeit noch nicht mitgeteilt werden, da es sich um mehrere Verdachtspunkte handelt. Es zeichnet sich jedoch bereits ab, dass die Innenstadt innerhalb der Okerumflut und Teile des Östlichen Ringgebiets betroffen sein würden. Dies bittet die Stadtverwaltung die Braunschweiger Bürger und Gewerbetreibende bei ihren Planungen zu berücksichtigen.

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